91. Liebe geht durch den Garten

sdr

„Liebe geht durch den Garten“ ein Roman von Ulrike Hartmann im Diana Verlag erschienen. Mit 320 Seiten.

Anna ist 38 Jahre alt und Alleinerziehend. Sie wohnt mit ihren Söhnen Anton und Max in einer kleinen Dachgeschoßwohnung in der Stadt. Von Beruf ist sie Illustratorin, hauptsächlich von Kinderbüchern. Zurzeit ist sie, eher zerstreut und etwas unorganisiert. Ihre Vermieterin möchte die Wohnungen sanieren inkl. Bäder, Fenster und Fassade. Da kommt einiges an Lärm auf sie zu.

Ihre Vermieterin schwärmt von ihrem Schrebergarten und macht Anna den Mund damit wässrig. Eigentlich hat Anna überhaupt keine Ahnung von Gartenarbeit, aber immer mehr beginnt der Entschluss zu Reifen sich einen Schrebergarten zu Mieten. Auch für die Jungs wäre das eine gelungene Abwechslung zu den vielen Computerspielen.

Anna beginnt sich im Internet zu Informieren und findet auch einen Schrebergartenverein in ihrer Nähe, sie ruft an und hat schon in den nächsten Tagen einen Besichtigungstermin ausgemacht.

Vor dem Schrebergarten begegnet sie einem sehr attraktiven Mann und glaubt das sei ihr Termin. Es stellt sich schnell heraus, dieser hübsche Mann ist auch Mieter in dieser Gemeinschaft. Der Verwalter Hr. Kossig ist sofort zu Stelle und zeigt ihr das freie Grundstück. Es liegt sehr sonnig, aber etwas verwildert. Ist wohl schon länger nicht mehr gepflegt worden. Ja, der vorherige Besitzer wurde letztes Jahr krank und konnte sich nicht mehr richtig um alles kümmern. Aber Annas Herz schlug sofort für dieses Fleckchen Garten und sie Mietete dieses Gartengrundstück mit dazugehöriger Laube. Erst einige Tage später bekam sie die Zusage, Papiere und Schlüssel. Als sie die Laube nun auch von innen sehen konnte, blieb ihr fast das Herz stehen. Die Laube war voller Gerümpel, Müll, Verschimmeltem Essensresten und stank gewaltig.

Die Nachbarin machte ihr einen Vorschlag, sie könnte Paul der in der Nähe auch einen Schrebergarten hatte, um Hilfe bei der Entrümpelung bitten. Dieser Paul ist zu allen sehr hilfsbereit. Anna machte sich auf dem Weg und dieser Paul war auch noch dieser Schönling von Neulich. Sie konnte ihn gar nicht fragen. Für sie stand fest, da sie von ihrem Exmann betrogen wurde, dass ein schöner Mann nichts mehr für sie ist!! Alle Männer sind gleich.

Auch die Jungs taten sich anfangs schwer ohne Strom im Garten zu sein, aber die Nachbarin hatte Kaninchen und sehr oft ihre Enkelinnen bei sich. Und schon war es für die Jungs nicht mehr so fad. Die Mädchen waren richtige Fußballerinnen und das machte bei den Jungs richtig Eindruck!

Wie geht es mit Anna und dem Schrebergarten weiter? Kann sie das Grundstück mit der Laube wieder auf Vordermann bringen? Wer hilft ihr dabei? Etwa doch dieser schöne Paul? Gefällt Anna vielleicht Paul? Und warum beansprucht die nächst Nachbarin immer Paul bevor er Anna helfen kann? Ist diese Anwältin etwa Pauls Freundin? Können sich die Jungs mit der Gartenarbeit anfreunden und auch ohne Computerspiele Spaß haben?

Meine Meinung: Eine tolle romantische Komödie mit einigen Höhen und Tiefen! Anna will ihren täglichen Trott entfliehen, kann sich aber als Alleinerziehende nicht gerade viel leisten. Ihr Zufluchtsort soll dieser Garten werden. Die Kinder finden auch Gefallen an der Schrebergartengemeinschaft und alles könnte so schön sein, wäre da nicht die Nachbarin und Anwältin die es auch auf Paul abgesehen hat. Die Liebe siegt, braucht aber Zeit und einiges Herzschmerz, aber am Ende ist alles gut! Das Cover mit den tollen warmen Farben spiegeln ein angenehmes Sommergefühl! 5 von 5 Sternen

 

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